Die etwas andere Hundeschule

für Leipzig und Umgebung.

 

sehen. verstehen. verändern.

 

Nadine Keune

Nadine Keune

Hundetrainerin und -verhaltenstherapeutin ATN sowie ibh e.V., Dozentin für die ATN

Ich bin Nadine und führe meine mobile Hundeschule mit großem Elan und Freude.

Ich liebe die Hunde und ich liebe die Menschen. Beides zueinander zu bringen ist meine tägliche Motivation. Realistische Ziele zu stecken und kleinschrittig zu verfolgen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Durch meine eigenen Hunde habe ich mich auf Angst bei Hunden, sowie das Jagdverhalten bei Hunden spezialisiert.

Ich liebe meinen Beruf und freue mich jeden Tag auf’s Neue Mensch und Hund auf dem Weg zu einem guten Team zu begleiten.

Der Schlüssel zu einer guten Mensch-Hund-Beziehung liegt in der missverständnisfreien Kommunikation beider.

Deine Hundeschule für einen alltagstauglichen Partner Hund

Einzeltraining. Welpenschule. Junghundgruppe. Alltagstraining. Mantrailing. Nasenarbeit. Seminare. Workshops. Vorträge.

Einzeltraining:

Individuelles Training für dich und deinen Hund.

Einzeltraining

 

Starte jetzt mit deinem individuellen Einzeltraining und verändere dein Leben mit deinem Hund.

 

Basistraining:

Für einen guten Start auf dem Weg zu einem alltagstauglichen Partner Hund.

Basiskurs I

 

Verpasse keine wertvolle Zeit mit deinem Welpen und starte gleich mit dem Basiskurs I, denn Training beginnt schon im Welpenalter.

 

Basiskurs II

 

Starte jetzt mit deinem Junghund in den Basiskurs II und behalte in der Sturm und Drang Phase deines Hundes einen kühlen Kopf.

Trainingsmodule:

Zum Trainieren eines speziellen Schwerpunktes in kleinen Gruppen.

(Leinen-)Pöbler

 

Trainiere spezielle Begegnungssituationen wie andere Hunde, Menschen, Fahrräder, … mit deinem Hund und erreiche dein Ziel eines entspannten Spazierganges mit deinem Vierbeiner.

Rückruf

 

Baue dir einen sicheren Rückruf für deinen Hund auf, auf den du dich jederzeit verlassen kannst.

Beschäftigung

 

Entdecke zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten für deinen Hund und laste ihn ab sofort artgerecht aus. 

Grundgehorsam und Leinenführigkeit

 

Trainiere die Leinenführigkeit, sowie einen Grundgehorsam deines Hundes. Für ein entspanntes Miteinander.

Antijagdtraining

 

Erziele eine bessere Kontrolle deines Hundes an Wild.

Verhalten und Gesundheit – ein oft unterschätzter Zusammenhang!!

Das beste Training kann nur greifen, wenn alle Faktoren stimmen. Ein großer Faktor effektiven Trainings ist die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes. Da körperliche Leiden bei unseren tapferen Tieren meist erst spät erkannt werden und diese den Trainingsfortschritt enorm mindern können, ist es wichtig, schon bei dem kleinsten Verdacht auf körperliche Ungleichgewichte zu handeln.

Deshalb erspare ich dir, für ein großes Screening, den Weg zum Tierarzt. 

  • ich entnehme deinem Hund Blut direkt am Trainingsort
  • ich schicke die Proben ins Labor
  • ich werte die Befunde deines Hundes mit meinem Tierarzt aus

So musst du deinen Hund nicht unnötig dem Stress beim Tierarzt aussetzen und kannst abwarten, ob von Seiten des Labors Handlungsbedarf besteht.

Spendenprojekt

Mein Lieblingshund unterstützt die Kuscheltierfarm Krostitz.

So gehen 5€ eines jeden Einzeltrainings an die liebevoll geführte Farm, auf der sich etliche Tiere wohl fühlen und ihren Lebensabend glücklich genießen dürfen.

Ressourcenverteidigung

Hast du deinen Hund schon einmal gebeten dir eine Ressource wie zum Beispiel einen Kauknochen oder einen Ball auszugeben? 

Wenn sich dieses Vorhaben für dich unkompliziert gestaltet hat, wirst du wahrscheinlich nicht weiter über die Hintergründe des Ausgebens nachgedacht haben. Hat dein Hund dir seinen Knochen jedoch nicht ohne Murren überlassen und dich vielleicht sogar angeknurrt oder im schlimmsten Fall nach dir geschnappt, machst du dir vermutlich Gedanken über die beschriebene Situation und hast möglicherweise auch schon nach guten Ratschlägen Ausschau gehalten.

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Juhu, ein Welpe zieht ein – die Sache, mit dem Alleine bleiben

Der Einzug eines Welpen ist meist mit einer großen Freude aller Beteiligten verbunden. Die meisten frisch gebackenen Welpeneltern nehmen sich 2 Wochen Urlaub, um der kleinen Fellnase die Eingewöhnung an das neue Zuhause zu erleichtern. Häufig nehmen sich die Zweibeiner sogar 2 Wochen versetzt Urlaub, sodass der Welpe durchgängig 4 Wochen Betreuung durch seine neuen Eltern erfährt.

In dieser ersten Zeit lernen sich beide Seiten kennen und meist auch lieben – erste Spielzeuge werden gekauft, das Lieblingsfutter des kleinen Rackers wird 3 Mal am Tag liebevoll in den Napf gefüllt, es wird gekuschelt und geschmust und jede Stunde wird der kleine Hund auf die Wiese gesetzt, damit er so schnell wie möglich stubenrein wird. Kurzum – ein perfektes Hundeleben.

Doch was passiert, wenn die ersten 4 Wochen der Eingewöhnung vorüber sind? Der normale Alltag hält Einzug und der kleine nun meist erst 12 Wochen alte Welpe wird zum ersten Mal allein gelassen. 

Nicht selten berichten die Welpeneltern in der 3. oder 4. Welpenstunde, dass das Hundebaby in der vergangenen Woche schon schön allein geblieben ist. Auf mein Nachfragen hin, über wieviele Stunden Alleinbleiben wir gerade sprechen, klären mich die Welpeneltern dann auf, dass sie nun wieder arbeiten gehen und es das kleine Fellknäuel schon schafft, den ganzen Tag (6 bis manchmal 9 Stunden) ohne Probleme allein zu bleiben. 

Die Freude darüber kann ich an dieser Stelle leider nicht teilen und kläre „meine“ Welpeneltern auf…

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Warum Mantrailing deinem (ängstlichen) Hund helfen kann

Ein sehr häufiger Anlass meines Jobs ist es, die Ängstlichkeit bei Hunden in bessere Bahnen zu lenken. Ihnen so gut wie möglich die Ängste zu nehmen, Lösungsstrategien zu zeigen und dem jeweiligen Hund-Menschen Team den Alltag wieder ein Stück lebenswerter zu machen. Ängste bei Hunden sind leider nicht selten. Hervorgerufen durch schlechte oder keine Erfahrungen, Überforderung, Schreckerfahrungen, Krankheiten und vieles andere. Die Ängste sind meist weitreichend und ziehen große Kreise. Eine konkrete Angst vor bestimmten Reizen wie anderen Hunden, fremden Menschen oder klappernden Fahrrädern treibt viele Hundehalter nicht selten in die Verzweiflung.

Im besten Fall beginnt hier schließlich ein kleinschrittiges und geduldiges Training mit dem lieben Vierbeiner und seinem Menschen.

Gegenkonditionierung

Das Training gegen die Angst sieht in der Regel eine Gegenkonditionierung vor, welche darauf abzielt, die negativ konditionierten Reize umzukonditionieren.

Das heißt – ein Reiz ist aktuell für deinen Hund vielleicht negativ verknüpft …

Mensch heißt:

1. mein Mensch nimmt die Leine kurz

2. der fremde Mensch kommt mir zu nah

3. ich habe Angst und kann nicht weg)

… und soll nun positiv verknüpft werden zu

  1. mein Mensch weicht mit mir aus
  2. ich bekomme ein Leckerli
  3. mein Mensch lässt die Leine locker

Denn erst, wenn der negativ verknüpfte Reiz positive Gefühle auslöst kann das eigentliche Training erst beginnen. (siehe auch:

warum du knurren belohnen solltest weiterlesen

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